Über mich

Celine Peichl

Ich fotografiere mit einer ruhigen, natürlichen Bildsprache für echte Momente, Nähe und Geschichten, die man fühlen kann.

01 • Wie ich sehe

Was sich nicht inszenieren lässt

Ich glaube an die Kraft von Licht, Stimmung und Bilder, die Menschen, Orte und Räume so zeigen, wie sie sich anfühlen.

Meine Arbeit entsteht dort, wo Atmosphäre von selbst da ist. In Begegnungen, auf Reisen, im Alltag oder in Räumen, die etwas erzählen. Ich beobachte aufmerksam und halte fest, was einen Moment oder Ort auf seine ganz eigene Weise besonders macht.

Ein Foto ist für mich eine Erinnerung an einen Moment, bevor er weiterzieht.

Frau mit lockigem dunklem Haar macht Spiegelselfie mit analoger Kamera im hellen Zimmer.
02 • Woher ich komme

Zwischen Sprachen und Bildern

Ich komme aus Ostbelgien. Einem Ort zwischen Sprachen, Kulturen und vielen Blickwinkeln. Vielleicht ist genau dort meine Verbindung zu Bildern entstanden: als eine Art, Dinge sichtbar zu machen, die keine vielen Worte brauchen.

Schon früh war ich fasziniert vom Stil analoger Kameras und dem Look von 35mm-Fotografie. Seit meiner ersten Kamera habe ich mit Bildbearbeitung, Farben und Stimmungen gearbeitet und so nach und nach eine Bildsprache entwickelt, die bis heute von Natürlichkeit, Atmosphäre und filmischer Ästhetik geprägt ist.

03 • Was mir Freude macht

Kleine Dinge, versteckte Wege.

Licht, das durch alte Fenster fällt. Straßen ohne festen Plan. Das Gefühl von Freiheit. Menschen mit echten Geschichten. Tiefe statt Oberflächlichkeit. Authentizität. Die Magie des Alltäglichen. Schönheit in den Details. Augenblicke, die man nicht inszenieren kann.

Ich arbeite hauptsächlich digital, aber auch hin und wieder analog. Am liebsten fotografiere ich dann, wenn Menschen vergessen, dass eine Kamera da ist. Denn genau dort entstehen die ehrlichsten Bilder.

Frau mit lockigem braunem Haar fotografiert mit einer Vintage-Kamera in einem hellen Raum mit Pflanzen.
Person mit blauer Brille hält eine Filmkamera in den Händen und fotografiert selbst.
04 • Wie wir uns treffen

Vor dem Foto kommt das Gespräch.

Bevor wir fotografieren, möchte ich dich kennenlernen. Mir ist wichtig zu verstehen, wer du bist, was dich bewegt und welche Geschichte du erzählen möchtest. Das kann bei einem Kaffee sein, bei einem Telefonat oder einfach über ein paar Nachrichten.

Beim Shooting selbst geht es nicht um perfekte Posen oder steife Anweisungen. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem du dich wohlfühlst und ganz du selbst sein kannst. Gemeinsam wählen wir einen Ort, der zu dir, deiner Persönlichkeit oder deiner Marke passt.

Nach unserem Shooting erhältst du eine persönliche Online-Galerie mit einer sorgfältig ausgewählten und bearbeiteten Bildauswahl. Authentisch und ganz auf deine Vision abgestimmt.

Lust auf ein Shooting, einen Kaffee oder einfach Hallo zu sagen?

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